Termine

Jul
8
Fr
HC Baxxter // Pogendroblem // Secret Hair Society // @Café Trauma
Jul 8 um 19:30 – 23:30

Der Space Rebel Future Clube freut sich euch am 8.7. ein Konzert mit HC
Baxxter, Pogendroblem und Secret Hair Society präsentieren zu dürfen!

HC Baxxter – Ravepunk aus Bielefeld
Zeckenkirmespunk, sehr partytanzbar, unterhaltsam und umtriebig und
zudem politisch geradeaus. Kirmestechno trifft 90er und Deutschpunk. Das
Herz am richtigen Fleck sprengt jede S(ch)ubladenkultur. Im Gepäck wie
immer, neben ganz viel Hass auf die Zustände, auf diese Menschen und
dieses Land, auch ganz viel Liebe für die Leute, die mit ihm Seite an
Seite für mehr Gerechtigkeit kämpfen, auf der Tanzfläche abzappeln und
in seinem Leben zu ihm stehen.
https://hcbaxxter.bandcamp.com/
https://www.instagram.com/hcbaxxter/
https://www.facebook.com/hcbaxxter

Pogendroblem – Deutschpunk aus Köln
Wie wollen wir miteinander umgehen? – Anders! So viel steht fest für
pogendroblem, die sich nun fast vollends von provinziellen Jugendlichen
aus Bergisch Gladbach zu urbanen Punx transformiert haben.
Jetzt geht es darum das Potential, von dem immer alle reden, schneller
durch falsche Entscheidungen, unüberlegte Veröffentlichungen, schlechte
Ernährung und zu viele Konzerte zu verballern als Nicolas Cage Rollen
zusagt // eure Miete steigt // die Polarkappen schmelzen (you get it),
bis dass Lohnarbeit und Kleinfamilie sie scheiden.
pogendroblem klingen nach 80s-Punk mit Garage-Einflüssen und poppiger
Niedlichkeit. Inhaltlich changiert alles zwischen Angepisstheit,
utopischem Begehren und kühler Hoffnungslosigkeit.
Privat sind sie manchmal etwas sassy aber voll nett – außer ihr seid
Nazis oder Macker.
https://pogendroblem.bandcamp.com/
https://www.instagram.com/_pogendroblem_/
https://www.facebook.com/pogendroblem

Secret Hair Society – Skatepunk aus Marburg
https://secrethairsociety.bandcamp.com/track/lost-studio
https://www.facebook.com/Secret-Hair-Society-108496803909555
________________________
Einlass: 19:30
Damage: 5 -13,12€
Ort: Saal im Trauma im G-Werk
________________________
– Das Trauma ist nur bedingt barrierefrei, meldet euch bei Fragen gerne
bei uns
– Wir haben keinen Bock auf Querdenker*innen, Sexismus, Rassismus,
Antisemitismus, Trans-/Homofeindlichkeit sowie sonstige gruppenbezogene
Menschenfeindlichkeit. Achtet auf euch und andere und sagt Bescheid,
sollte es Probleme geben
– Hygienekonzept tba.

Jul
12
Di
Traumakino-Tuntentakeover im Sommersemester 2022 @ Café Trauma
Jul 12 um 19:00

Veranstaltung des Autonomen Schwulenreferats in Kooperation mit dem Trauma im G-Werk

Subversives schwules*, queeres Kino mit Sektempfang und anschließendem Kneipenabend.

Immer ab 19:00 Uhr
im Café Trauma,
Afföllerwiesen 3a, Marburg
Soli-Eintritt bis 4€.

2G+; geimpft/genesen + bitte zusätzlich mit tagesaktuellem Test.

Programm:

10.05., „Futur Drei“
(Drama, D 2020, Faraz Shariat)

24.05., „Querelle“
(Drama, D/F 1982, Rainer Werner Fassbinder)

14.06., „Messer im Herz“ („Un couteau dans le cœur“) (OmU)
(Drama, F/MEX/CH 2018, Yann Gonzalez)

28.06., „Stadt der verlorenen Seelen“
(Musical Satire, D 1983, Rosa von Praunheim)

12.07., „Paris Is Burning“ (OV)
(Documentary, USA 1990, Jennie Livingston)

Aug
19
Fr
Festival FLINTA*SPHERE @ Café Trauma
Aug 19 – Aug 20 ganztägig

Wir vom Café Trauma haben im Sommer etwas Größeres geplant:

FLINTA*SPHERE, ein zwei-tägiges Musikfestival mit feministischem Anspruch.

Line-Up:
Acht Eimer Hühnerherzen (Punkrock), FINNA (fem. Rap),
Get Jealous (Riot Pop), Tigrrez Punch (fem. Rap),
The Heroine Whores (Grunge), Wrackspurts (Punkrock),
Dust Suck!er (Pop-Punk), Twins in Colour (Dreampop),
Juno Kill (Synthie-Pop-Rock), Lila Sovia (fem. Rap),
Elfyn (Avantgarde Pop), Marble Mother (Folk/Indie-Rock)

Darüber hinaus sind noch weitere Angebote geplant 🙂

Aber worum geht’s eigentlich?

Trotz zunehmendem Bewusstsein für die geringe Sichtbarkeit von FLINTA* (Frauen, Lesben, Interpersonen, Non-Binary, Transpersonen und Agender) -Musiker*innen/Künstler*innen im öffentlichen Raum ist der FLINTA*-Anteil im Band-Booking-Kontext noch immer schwach ausgeprägt. Nach wie vor finden hauptsächlich cis-männliche Musiker Platz in Festival-Line-Ups. Aus dem Grund werden Lebensrealitäten, Erfahrungen und Meinungen von FLINTA*-Künstler*innen kaum repräsentiert und ebenso Rezipient*innen nicht angesprochen, welche sich im Mainstream nicht gesehen fühlen. Um auf diese Diskrepanz aufmerksam zu machen und FLINTA*-Musiker*innen und -Künstler*innen gezielt und im buchstäblichen Sinne eine Bühne zu geben, ist dieses Festival adressiert an Bands mit mindestens FLINTA*-Anteil und FLINTA*-Bands.

Bei dem Festival geht es also darum, FLINTA*-Personen vor, hinter und auf der Bühne sichtbar zu machen und ihnen zudem eine sichere Festivalatmosphäre zu bieten.

Geplant ist das Festival für den 19.&20. August auf dem gesamten Trauma-Gelände.

Early Bird 2-Tages-Tickets gibt es bereits ab 14-16 € hier:
https://pretix.eu/cafetrauma/flintasphere22/

Das klingt doch ziemlich nice, findet ihr nicht auch?????


Präsentiert von: @fightlikeagrrrlbooking

Vielen Dank für die finanzielle Unterstützung von der Universitätsstadt Marburg, der LiFa und dem AFLR

 

Sep
9
Fr
Jan Off / @Café Trauma, Marburg
Sep 9 um 19:30 – 23:00

Gruppe Dispo und der SpaceRebelFutureClub präsentieren am 09.09.2022
eine Lesung mit:

Jan Off, der aus seinem neuen Buch „Liebe, Glaube, Hohngelächter“
(Ventil) liest.
********************************************
Einlass: 19:30
Beginn: 20:30
Eintritt: 5 – 10€ (Abendkasse)
Ort: Bar im Trauma im G-Werk, Marburg
********************************************
Lesungen von Jan Off sind wie das Achterbahnfahren. Jede Kurve und jede
Abfahrt bringt überraschende Emotionen mit sich. Ebenso ungewiss wie die
erste Fahrt, ist wohl auch das Programm des
National-Poetry-Slam-Champions des Jahres 2021, welcher seine
ZuhörerInnen auf eine unbekannte, charmante umgarnende oder gar charmant
beleidigende Reise mit nimmt. Äußerungen und Kommante des Publikums
bleiben von Jan Off ebenfalls nie verschont. Stand-Up wie im Buche
geschrieben… nur halt im Sitzen… und tatsächlich gelesen. Nicht selten
poetisch, nicht selten politisch, aber immer unterhaltsam und kurbelt
den Kopf an!
Das Warten hat sich gelohnt: Endlich wieder Kurzgeschichten aus der
Feder von Jan Off! Begegnungen mit Polizisten, Nazis und der
Waffenlobby. Auf LSD beim Ski-Marathon, am Pool mit Charles Bukowski,
angetan mit Schwimmring und Pantoffeln am Einlass des KitKatClubs.
Unterschiedlicher und aufregender können die Szenen und Erzählungen
umöglich sein. Von bedrückender Ernsthaftigkeit bis zum Umfallen witzig,
schreibt der Wahlhamburger mit raffiniertem Wortwitz und der Lust an der
Eskalation. Wie kaum ein anderer Autor, schafft Jan Off es immer wieder,
das klägliche Streben nach der menschlichen Beständigkeit zu zelebrieren
und erinnert uns dabei daran, wie unglaublich trübsinnig aber wunderbar
herrlich unser Dasein doch ist.
********************************************
»Wie gehabt ist Jan Off dabei nichts heilig, außer seinem tiefschwarzen
Humor. This Schreibe rocks totallyklitschko!«
– Ox
»Noch immer schreibt Off schön griffige Dialoge. Für den diesmaligen
Punktsieg aber sorgen in erster Linie
die epischen Passagen, die ihn als exzellenten Beobachter ausweisen.«
– Titel-Magazin
»Jan Off ist der inzestuöse Sohn einer Spezies, die an Bukowski oder
Fauser denken lässt. Großes
Erzählkino!«
– Weltexpress
»Die Texte sind messerscharf und gehen runter wie frisch gepflückte
Maschinengewehrsalven.«
– Unique
Weitere Infos:
http://www.howdypartnerbooking.com/artists/jan-off/
https://www.ventil-verlag.de/…/liebe-glaube-hohngelachter
********************************************
– Das Trauma ist nur bedingt barrierefrei – meldet euch bei Fragen gerne
bei uns
– Wir haben keinen Bock auf Querdenker*innen, Sexismus, Rassismus,
Antisemitismus, Trans-/Homofeindlichkeit sowie sonstige gruppenbezogene
Menschenfeindlichkeit. Achtet auf euch und andere und sagt Bescheid,
sollte es Probleme geben
– Hygienekonzept tba.